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Wichtige Hinweise zur Anlieferung am Flughafen Düsseldorf

Terminalansicht

Wichtiger Hinweis zur abgeschrankten Abflug- und Ankunftsvorfahrt: Achten Sie bei der neue Zufahrtssituation bitte genauestens auf die ausgewiesenen, extrabreiten Fahrspuren. Nur so ist eine reibungslose Vorfahrt vor das Terminal mit größeren Fahrzeugen gewährleistet.

Für Anlieferungen vor dem Terminalgebäude werden Absperrungen eingerichtet.
Diese sind kostenpflichtig.

Wegen der fehlenden Rangiermöglichkeiten in allen genannten Bereichen ist das Anliefern mit Hänger- oder Sattelzügen landseitig nicht möglich. Die Ladezonen liegen ebenerdig, das Lieferfahrzeug muss daher ggf. über eine Hubbühne verfügen. Hilfestellungen zum Abladen durch den Flughafen sind nicht möglich.

Die Gewichtsbegrenzung im Abflugbereich beträgt 30t.

Die Höhenbegrenzung im Ankunftsbereich beträgt 4,00 m. Das Abladen per Kran oder Kranaufsatz ist im landseitigen Bereich grundsätzlich nicht möglich. Im Ankunftbereich ist dies durch die darüber liegende Abflugebene begründet, im Bereich der Abflugvorfahrt ist das Lichtraumprofil des Sky-Train zu schützen.

Bei Anlieferungen über die Versorgungsstraße ist zu beachten, dass hier eine Höhenbegrenzung von 3,70 m besteht. LKW mit Anhänger bzw. Auflieger mit einer Länge von mehr als 13,00 m können nicht in die Versorgungsstraße einfahren.

Bei der Verwendung von Hubwagen, Steigern, Scherenbühnen o.ä. für den Transport ins bzw. im Gebäude ist der Boden zu schützen – insbesondere die Sauberlaufzonen in den Bereichen der Zugänge müssen mit Lastverteilungsplatten belegt werden, es dürfen ausschließlich Geräte mit Gummibereifung und elektrischem Antrieb genutzt werden. Der Mieter muss sich unter Berücksichtigung einer ausreichenden Vorlaufzeit mit dem MFM über die Nutzung solcher Geräte abstimmen – insbesondere hinsichtlich der zulässigen Deckenlasten und der möglichen Ausführungszeiten. Die FDG kann selbst keine Geräte dieser Art zur Verfügung stellen und auch keine Stellflächen für diese Geräte vorhalten. Die Geräte können daher nur während des unmittelbaren Gebrauchs auf dem Gelände der FDG verbleiben.