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Sängerinnen

baff!

baff

Die vier VokalkünstlerInnen Maj Hansen (Lübeck), Lilly Ketelsen (Leipzig), Jonathan Mummert (Leipzig) und Jörgen Roggenkamp (Berlin) sind seit Ende 2013 unter dem Namen „baff!“ unterwegs. Nach 2 Jahren der fortlaufenden Entwicklung ihres Bühnenprogramms und der ersten CD-Produktion „Niemand anders“, setzt die ausschließlich mit dem Mund Musik machende Band ihren Weg nun mit dem zweiten Studio-Album „Weiter atmen“ und dem bereits dritten Bühnenprogramm fort.

Die hauptsächlich aus eigener Feder stammenden Songs lassen einen Abend mit baff! erfrischend kurzweilig werden, aber auch die Arrangements von bereits bekannten Stücken begeistern in ihrer Originalität. Dabei werden kein Thema und kein Musikstil ausgelassen.

Beatboxerfii

Fii

Beatboxerfii verkörpert die Freude an der Musik. Nur mit seiner Stimme erzeugt der international gern gesehene Liveact abwechslungsreiche Musik zwischen Party, Comedy, Pop und Alternative. Ausgestattet nur mit einem Mikrofon und einer Loopstation wird aus Beatbox, Gesang und Rap eine überraschende Show mit Improvisationsexperimenten und intensiver Interaktion mit dem Publikum.

Ob als Support, Feature oder bei gemeinsamen Auftritten begeisterte Beatboxerfii unzählige Stars wie Aloe Blacc, Sean Paul, Gentleman, Marilyn Manson, Cro, Kaya Yanar, Klingande, Simply Red, DJ Antoine, Tim Mälzer, Steven Gätjen, Das Bo oder Jose Feliciano. Der österreichische Künstler wurde auch mit Preisen ausgezeichnet wie dem Los Angeles Music Award, World Loopstation Championship, Austrian Dance Award, Kleinkunstkartoffel, Austrian Newcomer Award, Golden Diploma Vokal Total und man findet ihn sogar im Guinness Buch der Rekorde.

Beat Poetry Club

Beat Poetry Club

© Mariano Margarit

Soulige Chöre, groovige Choreos und knackige Beatbox. Eigene Songs und außergewöhnliche Arrangements, die berühren und unter die Haut gehen - schwarz wie die Nacht und leicht wie Sternenstaub.

Mit ihrem Debüt-Album "We talked all night" erschaffen die Sängerinnen von Beat Poetry Club eine Galaxie aus Gefühlen, sternenklaren Stimmen, nebelverhangenen Sounds und spannungs- geladenen Beats. Die fünf Mädels ziehen ihre Zuhörer in ihre Umlaufbahn und verbreiten Stimmung mit geballter Frauenpower.

Die Kellner

Die Kellner

© Sandra Josten

Seit über 20 Jahren gibt es „Die Kellner“ aus dem rheinischen Städtchen Lohmar bei Köln. Angefangen mit der Idee von fünf Freunden, die sich alle aus dem Kinder- und Jugendchor kannten, einfach ab heute die Instrumente wegzulassen, hat sich diese Gruppe weiter entwickelt und gilt heute als „älteste noch aktive Boyband ohne Schaffenspause“ seit Erfindung des Quintenzirkels.

Geblieben ist die spürbare Freude an der eigenen Musik. Sie stehen zu ihrem Image, die wahren Rockstars unter gebildeten Musikern sein zu dürfen. Weit weg vom immer technischeren Vokal-Dadaismus bieten die rheinischen Vokalakrobaten mit ihren natürlichen Stimmen einen Querschnitt durch die Popliteratur der letzten 40 Jahre.

Männersache

Männersache

Vier junge, charmante Profimusiker aus Berlin, Köln und Osnabrück definieren den reinen Gesang neu. Mit einer ordentlichen Portion Können, Technik und Entertainment. Männersache macht ausschließlich Musik mit der Stimme. Beatboxing inklusive - also dem Schlagzeug mit dem Mund und weiteren Effekten, die den Sound zu dem machen, was man heute eben an Sound so hören möchte: fett, klar, modern.

Und trotzdem singen sie ausschließlich live und performen dabei mit frechem Witz und unwiderstehlichem Charme. Die Mitglieder Lucas, Severin, Nico und Roland sind kein Zeugnis strenger Chorerziehung, sondern das Ergebnis von Pop und Punk, New Metal und Jazz, Alternative und R´n´B.

Piccanto

Piccanto

Sechs leidenschaftliche Musiker, die trotz ihrer jungen Jahre große Professionalität an den Tag legen. Diverse Musikstudiengänge, Coachings und langjährige Bühnenerfahrung machen aus den Einzelkünstlern eine moderne Acappella-Band der Extraklasse. Das konnten sie auf Konzerttourneen durch ganz Österreich sowie bei diversen international renommierten Wettbewerben unter Beweis stellen und beim Vocal Champs Contest 2017 sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis gewinnen.

Pop in allen tanzbaren Facetten, so lässt sich ihr Programm beschreiben, angereichert durch Elemente aus Jazz, Klassik und elektronischer Musik. Ihr modern arrangierter Sound überzeugt durch satte Beats und harmonische Finesse und begeistert nicht nur den traditionellen Acappella-Fan.

Quintense

Quintense

© Markus Froehner

Quintense ist einer der vielversprechendsten Newcomer im Genre des Pop A Cappella. Das junge Leipziger Ensemble begeistert längst nicht nur Liebhaber der Vokalmusik.
Seit ihrer Gründung 2015 wurden sie national wie international bereits mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Die fünf Sängerinnen und Sänger erschaffen einen außergewöhnlich harmonischen sowie mitreißend groovigen Sound, welcher jedes Publikum gleichermaßen berührt wie beeindruckt.

„In ihren kreativen Arrangements lassen sie die Grenzen zwischen Pop und Jazz verschwimmen. Ihre Stimmen ergänzen sich perfekt, obwohl jede ihre eigene, spezielle Farbe hat.“ (Chorzeit). Sobald die fünf Stimmen zu einer verschmelzen, wird jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Rock4

Rock4

© John Klijnen

Seit über 15 Jahren touren sie durch mehr als 15 Länder und zählen längst zu den großen etablierten A-Cappella-Gruppen. Kein Wunder, nach acht CDs, einer DVD, zahlreichen Preisen und fast 1000 Konzerten ist Rock4 aus der A-Cappella-Szene nicht mehr wegzudenken.

Beständig und konsequent gehen die Holländer immer ihren eigenen Weg, brechen Regeln und stellen neue auf. Mal sanft und gefühlvoll leise und manchmal rockig hart, so beeindrucken sie ihre Fans in ganz Europa. Von Rock- und Popklassikern bis zu modernen Songs. Von Led Zeppelin bis Adele. Rock4 singt alles auf seine eigene außergewöhnliche Art und Weise.

The Knorke

The Knorke

© Andreas Krause

Die verrückte Kapelle „The Knorke“ macht genreübergreifende A-cappella-Mucke mit bislang ausschließlich eigenen Arrangements mal mehr, mal weniger bekannter Songs oder fabrizieren die Lieder einfach selber. Das bisher erarbeitete Programm geht von Knorkator, Muse und David Bowie, über die nicht in die Reihe passenden Tom Waits, Tears for Fears und Billy Talent-Volksmusik-Mische, bis hin zu „Hey Du“ aus dem Musical „Linie 1“ und dann kommt auch noch ihr eigenes Zeugs dazu.

Das Programm der sechs Berliner Bierkehlchen fand auch bei dem renommierten A-cappella-Wettbewerb vokal.total.2017 großen Anklang. Dort konnten sie den Preis für die originellste Darbietung eines Songs abstauben. Außerdem wurde ihnen das Prädikat „trashiger A-cappella-Kampfsport“ verliehen.

The Razzzones

The Razzzones

© Sven A. Hagolani

The Razzzones sind vier Beatboxer, die unglaubliches aus ihren Stimmen zaubern. Nur mit Mund und Mikrofon erzeugen sie Geräusche, Songs und ganze Klangwelten. Sie überraschen uns mit einer stimmlichen Variationsfülle, die wir uns kaum vorstellen können. Trompetensolos und rasante Gitarrenriffs, fette Beats und Bässe; der Sound der vier Stimmkünstler klingt mal nach einer Band, dann wieder wie ein ganzes Orchester.

Stilsicher variieren die herausragenden Musiker von Rock, Pop und Hip Hop über Soul und Jazz bis hin zu elektronischen Club Sounds. The Razzzones verstehen es Musikrichtungen aus aller Welt miteinander zu verbinden und uns in eine außergewöhnliche Welt aus Geräuschen, Songs und Beats zu entführen. Eine einmalige musikalische Show, die jeden mitreißt und begeistert.

YeoMen

YeoMen

© rattenscharfe-photos.de

Tanzbare mundgemachte Musik in modernem Sound mit einer authentisch chaotischen Live-Show und jeder Menge Energie auf und neben der Bühne. Bekannt wurde die Band durch ihre spektakulären Auftritte bei der TV-Show X-Factor, als Vorband der Band „die ärzte“ und durch ihren Weltrekord im Dauer-A-cappella-Techno-Singen (6 Stunden und 1 Minute ohne Pause).

YeoMen begeistert durch alle Altersschichten sowohl auf Festivals und in Electro-Clubs als auch auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen und in Theatern und auf Kleinkunstbühnen in ganz Europa. 2016 gewannen sie den Jurypreis beim a-cappella-Festival Solala in Solingen. Ihre eigenen Songs wie „BÄM“, „Oben“ oder „Gebt dem Kind ne Bassdrum“ spiegeln den Spaß und die ungewöhnliche Haltung der Band auf der Bühne wieder. Ihre Videos sind im Netz Kult, ihr Sound einzigartig, die Show extrem energiegeladen.

Zwo3wir

zwo3wir

Mit vibrierenden Bässen und groovigen Beats im Zusammenklang mit Sinnlichkeit und Leidenschaft nehmen sie die Zuhörer mit in ihre Welt. Zwo3wir schaffen es mit liebevollen, detailreichen Arrangements und ihren eigenständigen Stimmen bestehenden Popsongs eine neue Note zu verleihen. Ihre Eigenkompositionen erzählen Geschichten, die das Leben schreibt. Sie machen Emotionen spürbar – A Cappella vom Feinsten.

Das aktuelle Programm der Gruppe aus Niederösterreich trägt den Titel „Königin sein“. Zwo3wir nimmt seine Zuhörer mit auf eine vokalmusikalische Reise in die Welt der Fantasie: dorthin, wo in der Wüste Rosen wachsen, die Ampeln des Lebens immer auf Grün stehen und die Bässe Arien trällern.

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