Cowboy-Junge auf einem Feld

Am Düsseldorfer Airport waren die Cowboys und Indianer los

Yeehaw! Spielen und toben waren an diesem Tag ausdrücklich erwünscht. Das Indianerdorf, eine riesige Hüpffläche, bot dazu genügend Möglichkeiten. Beim Pfeilfangen kam es auf die Reaktionsgeschwindigkeit der angehenden Indianer an. Sie mussten die herabhängenden Pfeile auffangen, bevor diese den Boden berühren. Drei schwebende Bälle mussten beim Bogenschießen getroffen werden, um die Höchstpunktzahl zu erreichen. Auch Nachwuchs-Cowboys konnten ihre Fähigkeiten schulen: Mit dem Lasso galt es, einen Bullenkopf einzufangen, und nur ein paar Meter weiter wartete ein bockendes Rodeopferd auf mutige Reiter. Es gab aber noch mehr Möglichkeiten sich auszupowern: Etwa auf der Hüpfburg oder beim beliebten „Hau den Lukas“-Spiel in der Kinderversion. Wer es etwas ruhiger mochte, konnte sich beim Kinderschminken in einen Indianer oder Cowboy verwandeln lassen oder auf einem Stoffpony durch die Prärie reiten. In der Bastelecke entstanden mit Federn und Perlen geschmückte Traumfänger und die ebenfalls befiederten Sportgeräte Indiacas. Großen Spaß garantierte die Fotobox: Wer sich hier ablichten ließ, erhielt als Ausdruck einen Foto-Steckbrief in Form eines der bekannten Wanted-Plakate, mit denen der Sheriff nach Verbrechern suchen lässt. Eine Spielfläche für die Kleinkinder komplettierte das Angebot.

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