Sicherheitskontrolle

Den Sicherheitsbereich des Flughafens dürfen Sie erst nach dem Durchlaufen der Sicherheitskontrolle betreten. Hier wird überprüft, ob Sie persönlich oder in Ihrem Handgepäck gefährliche bzw. verbotene Gegenstände oder unerlaubte Flüssigkeiten mit sich führen. Für die Sicherheitskontrolle (Luftsicherheitskontrolle) am Düsseldorfer Airport ist die Bundespolizei verantwortlich.

Drei Sicherheitskontrollstellen

An jedem Flugsteig (A, B, C)  gibt es am Düsseldorfer Airport eine Sicherheitskontrollstelle (in der Grafik grün markiert). Sie können Ihr Abfluggate über jeden dieser Zugänge erreichen, denn die Flugsteige sind im Sicherheitsbereich miteinander verbunden. Befindet sich Ihr Gate zum Beispiel im Flugsteig A, können Sie auch die Sicherheitskontrolle im Terminalbereich C nutzen.  Wählen Sie also die Kontrollstelle, die für Sie am komfortabelsten ist, und nutzen Sie die Verbindungsgänge (rot markiert) im Sicherheitsbereich, um Ihr Gate zu erreichen!

Planen Sie genug Zeit ein

Sicherheritskontrolle

Bitte berücksichtigen Sie bei der Zeitplanung, dass je nach Fluggastaufkommen nicht nur beim Check-in Wartezeiten entstehen können, sondern auch an der Sicherheitskontrolle. Jeder möchte sich am Airport und im Flugzeug sicher fühlen. Um Sicherheit gewährleisten zu können, müssen die Kontrollen mit einer entsprechenden Gründlichkeit und Sorgfalt durchgeführt werden. Natürlich hängt die Dauer der Wartezeiten an den Kontrollpunkten auch von der Anzahl und Größe der Gepäckstücke ab, die jeder Einzelne als Handgepäck mitführt. Bitte beschränken Sie Ihr Handgepäck auf ein Gepäckstück.

Was darf ins Handgepäck, was muss ins Reisegepäck?

Was darf ich überhaupt bei einer Flugreise mitnehmen? Tatsächlich dürfen manche Gegenstände weder ins Hand- noch ins Reisegepäck. Manches gehört in jedem Fall ins Reisegepäck, das Sie beim Check-in aufgeben, und nicht alles dürfen Sie ins Handgepäck packen. Für einen reibungslosen Ablauf am Flughafen ist es wichtig, dass Sie sich an die Sicherheitsvorschriften halten.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Gefährliche Gegenstände

Eine Liste des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen sagt Ihnen, welche Gegenstände Sie nicht im Handgepäck mit an Bord nehmen dürfen und welche Gegenstände nicht ins Reisegepäck gehören. Auch das Luftfahrtbundesamt informiert umfassend über verbotene und gefährliche Gegenstände. Im Zweifelsfall setzen Sie sich bitte mit Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung - insbesondere wenn Sie sogenannte „gefährliche Güter“ mit auf die Reise nehmen möchten.

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an die Bundespolizei
Telefon: 0211 9518-118

Flüssigkeiten

Flüssigkeiten wie Gels, Pasten und Lotionen, die Sie im Handgepäck mitnehmen möchten, sind vom Verpackungsvolumen her auf 100 Milliliter pro Behältnis beschränkt. Gleiches gilt für Mischungen von Flüssigkeiten und Feststoffen sowie den Inhalt von Druckbehältern. Typische Beispiele sind Zahncreme, Haargel, Parfums oder Rasierschaum sowie Getränke, Suppen oder Sirup.

Ausnahme
Medikamente sowie Spezial- und Babynahrung, die während des Fluges benötigt werden, unterliegen nicht diesen Beschränkungen.

Um die betreffenden Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrolle zu bringen, müssen diese in einen transparenten, verschließbaren Plastikbeutel passen, der maximal einen Liter Fassungsvolumen hat. Der Beutel kann ein einfacher, wiederverschließbarer Gefrierbeutel sein, den Sie problemlos in jedem Supermarkt erwerben können. Bitte zeigen Sie den Beutel dem Personal an der Sicherheitskontrollstelle.

Ausrüstungsgegenstände für Taucher

Die Harpune gehört natürlich nicht ins Handgepäck. Taucherlampen hingegen dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden. Bei eingeschalteten Taucherlampen kann es zu einer ungewöhnlichen Hitzeentwicklung kommen, deshalb dürfen diese nur im demontierten Zustand transportiert werden, das heißt entweder das Leuchtmittel oder die Energiequelle muss entnommen werden.

  

Kontrolle durch Körperscanner

Sie können zu einem reibungslosen Ablauf an der Kontrolle beitragen.

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