Hand- und Reisegepäck

Was darf ins Handgepäck?

Was Sie als Handgepäck mitnehmen dürfen, ist nicht nur eine Frage der Größe und des Gewichts, sondern auch eine Frage der Sicherheit. Besondere Regelungen gelten etwa für Flüssigkeiten, Klingen oder Sprays. 

Wie gut kennen Sie sich aus? Stellen Sie beim Handgepäck-Check Ihr Know-how unter Beweis!

Gefährliche Güter

Gefährliche Güter sind Stoffe und Gegenstände, von denen bei einem Flug Gefahr ausgehen könnte. Hier ist besondere Sorgfalt gefordert. Ausführliche Informationen zu diesem Thema liefert das Luftfahrt-Bundesamt.

Beispiele für gefährliche Güter: Explosivstoffe wie Feuerwerkskörper oder Munition, Gase, entzündbare Feststoffe, entzündliche Flüssigkeiten wie Campinggaskartuschen, K.O.-Sprays, Raucherutensilien (z.B. E-Zigaretten, Feuerzeug-Nachfüllpatronen), Benzin- und Sturmfeuerzeuge, „Überall-Anzünder“ mit blauer Flamme. Auch bei Taucherutensilien gelten besondere Regeln.

Sonderfall Feuerzeug: Gängige Haushaltsfeuerzeuge dürfen körpernah, also zum Beispiel in der Hosentasche, transportiert werden. Die Menge ist auf ein Stück pro Person begrenzt.

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Und was ist beim Reisegepäck zu beachten?

Größe und Gewicht des Freigepäcks hängen von der Buchungsklasse ab. Auch hier haben die Fluggesellschaften ihre eigenen Vorgaben. Daher bitte die Regeln der Airline beachten! Nach dem Check-in wird jedes Gepäckstück durchleuchtet. Bei Verdachtsfällen wird der Koffer geöffnet.

Gefährliche Güter dürfen nicht im Reisegepäck transportiert werden. Mehr Informationen hierzu finden Sie beim Luftfahrtbundesamt

Große Gegenstände wie Sportgeräte, Kinderwagen, Rollstühle, Tauchgepäck oder Sonnenschirme bitte als Sondergepäck einchecken.

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