Umweltauswirkungen

Luftqualität messen

Luftqualitätsmessung

Ein qualifiziertes Umweltteam misst am Flughafen Düsseldorf Airport die Luftqualität. Seit 1982 werden Luftverunreinigungskonzentrationen ständig registriert und kontrolliert. Im Jahr 2025 wurden die Messanlagen zur Luftqualitätsmessung grundlegend erneuert und sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Alle Messgeräte sind Eignungsgeprüft.

Folgende Messgeräte und Systeme werden verwendet:

  • Horiba APNA-370 (Stickoxide)
  • Horiba APDA-372 (Feinstaub)
  • SYNTECH SPECTRAS GC 955 (Kohlenwasserstoffe)

Mit dem Horiba APNA-370 werden die Stickoxidkonzentrationen im westlichen und östlichen Messcontainer kontinuierlich gemessen. Als Messverfahren wird das Kreuzmodulations-Chemilumineszenzverfahren (CLD) verwendet. Die NO2-Konzentrationen werden aus der Differenz von NOx und NO gebildet.

Das Horiba APNA-372 dient zur Messung von Feinstaub und befindet sich in der westlichen Messstation. Am Flughafen werden die Partikelgrößen PM1, PM2,5 und PM10 erfasst. Für die Feinstaubmessung wird das Verfahren der Streulichtanalyse am Einzelpartikel nach Lorenz Mie verwendet. Das Feinstaubmessgerät wird in der Kombination mit der Wetterstation WS600 der Firma LUFFT betrieben.

Zur Erfassung der Kohlenwasserstoffkonzentrationen im östlichen Messcontainer wird das SYNTECH SPECTRAS GC 955 verwendet. Mit diesem Gaschromatographen werden die Konzentrationen von Benzol (C6H6) und Toluol (C7H8) gemessen. 

Lage der Messpunkte

Kurzbericht Luftqualitätsmessung

Bericht in Erstellung

Kontakte

Angelika Klein

Nachhaltigkeit / Umwelt / Luftqualität

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